Waffen

Kampfaxt

Diese handgeschmiedete Axt wurde schon 1977 als Einzelfund im ehemaligen Uferbereich des Weihers nahe des Straßberger Burgstalls entdeckt. Die Schmalaxt hat eine fast gerade Oberkante, während die Unterkante in einem starken Bogen nach unten ausschwingt. Axtkörper und Schneide sind auffallend schmal, das Schaftloch ist sehr zierlich.

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Oberständiges Randleistenbeil

Das vollständig erhaltene Beil ist aus leicht grünlich patinierter Bronze. Es handelt sich um ein „oberständiges Randleistenbeil Typ Cressier, Variante B“. Vergleichbare Beile findet man vor allem in Südbayern, der Bodenseeregion und dem Schweizer Mittelland. Das Beil kann nach Bz B, also in die beginnende Mittelbronzezeit datiert werden.

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Dolch der Altheimer Kultur

Die Altheimer Kultur ist in das späte Jungneolithikum zwischen 3700 v Chr. und 3200 v. Chr. zu datieren. Dolch aus Plattensilex Der Dolch ist fein retuschiert. Auf einer Seite ist noch die Cortex (Rinde) der hell grau-braunen Silexplatte erhalten. Die andere Seite ist flächig bearbeitet. Die Basis ist abgebrochen.
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Griffplattendolch aus der Bronzezeit

Mit Nieten werden Griffe aus Holz oder Knochen am Heft fest mit der Klinge verbunden. Ein feiner Randwulst markiert hier die Nietkerben. Die Klingenkanten des vorliegenden langschmalen Dolches sind gerade bzw. nur ganz leicht nach außen gebogen.

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Lanzenspitze

Während einer Ausgrabung in Langweid 2013/2014 konnte durch den Arbeitskreis für Vor- und Frühgeschichte in einem merowingerzeitlichen Grab eines Adligen des 6./7. Jahrhunderts n. Chr. eine Lanzenspitze geborgen werden. Die Lanzenspitze wurde bisher nicht restauriert und befindet sich noch im ausgegrabenen Zustand.

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Vollgriffschwert aus der Mittelbronzezeit

Im späten Sommer überreichte Georg Kraus, Seniorchef des Baggerunternehmens Kraus in Westendorf, bei einer der vielen gemeinsamen archäologischen Sondierungen der Kreisheimatpflegerin für Archäologie dieses wunderbare, fast vollständig erhaltene Schwert.

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Duellpistole aus Horgau

Die Waffe ist in schlechtem Zustand, die Holzteile sind geborsten und teilweise weggebrochen. Der Lauf sowie die Beschläge aus Stahl sind mit einer dicken Rostkruste überzogen. Deutlich erkennbar sind noch Partien der Steinschlosszündung. Anhand der Stellung der Batterie ist ausserdem zu sehen, dass die Waffe abgeschlagen ist.

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Pfeilspitze mit Tülle und Bohrungen

Auffallend ist die schlanke Form der leicht geflügelte Spitze mit angedeuteter Mittelrippe. Die Tülle hat zwei gegenständige kleine Bohrungen. Ein Stift verband hier die Pfeilspitze mit dem hölzernen Schaft, der nicht mehr erhalten ist.

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Dolchklinge aus Grab 2 Blankenburg

Im Zusammenhang der Ausgrabung in Blankenburg wurde in Grab 2 eine Dolchklinge mit ehemals wohl drei Nietlöchern geborgen, ein Pflockniet ist erhalten. Fundzeichnung: Gisela Mahnkopf Weitere Funde aus Grab 2 Mehr über die Ausgrabung in Blankenburg 
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Dolch der Bronzezeit

Der Dolch aus Bronze hat eine schmale, flache Klinge. Die Schneiden sind teilweise auskorrodiert, scheinen aber ganz leicht konvex gebogen. Die Patina ist schwach grün,eher bräunlich.

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