Silber


> Karte Fundstellen: Silber

Silbermünze für Kaiser Leopold I.

Silbermünze für Kaiser Leopold I. Die Silbermünze aus dem 17.Jahrhundert wurde bereits 1970 bei einer Feldbegehung auf den Fluren von Burghöfe, Gemeinde Mertingen, gefunden. Nach über 50 Jahren kam sie durch Schenkung aus dem Nachlass des Finders an den Arbeitskreis für Vor- und Frühgeschichte. Die mit einer schwachen Patina aus Silbersulfid überzogene 3 Kreuzer Münze…
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Scharnierflügelfibel Fragment 1

Fibeln sind Gewandnadeln. Wie mit einer Sicherheitsnadel können Stoffe gerafft und festgehalten werden. Fibeln waren meist kunstvoll verziert, regional und zeitlich unterschiedlich gestaltet. Sie dienten auch als Zierde, wie eine Brosche. Der Römer und die Römerin schmückte sich gerne mit Fibeln.

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Silbermünze von 1623

Bei einem Spaziergang vor ungefähr 30 Jahren, etwa im Jahr 1975 also, wurde in Thierhaupten ca. 100 m nördlich der Brücke über die Friedberger Ach eine recht gut erhaltene Silbermünze gefunden. Die Münze hat den eingeprägten Wert von 3 Kreuzern. Reichsapfel und mehr Die Vorderseite zeigt den Reichsapfel mit der Ziffer 3 und die umlaufende…
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Brakteat aus St. Martin, Gabelbach

Das Patrozinium der Kirche gab schon einen Hinweis auf frühe Vorgängerbauten der Martinskirche von Gabelbach.
1977 und 1979/80 konnte der Arbeitskreis bei Sanierungsarbeiten in der Kirche Suchschnitte im Chor und Langhaus anlegen. Es überraschte nicht, dass in der südwestlichen Ecke des ersten Kirchenbaus, der auf Grund der Keramikfunde um 1200 anzusetzen ist, noch Spuren von Holzbebauung entdeckt wurden, die in karolingische Zeiten weisen.

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Brakteat von der Burg Zusameck

Von 1978 bis 1985 führte der Arbeitskreis für Vor – und
Frühgeschichte Grabungen auf dem Hauptburghügel der
Burgruine Zusameck in Dinkelscherben durch. Bei der
Freilegung des nach der Zerstörung der Burg im Städtekrieg
(1388) neu errichteten Tores im Westen der Burganlage
konnte eine Münze aus dem 13. Jahrhundert geborgen werden.

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Grabbeigaben aus Grab 1 Markt

Das Grab 1 von Markt enthielt eine für die Glockenbecherkultur seltene Brandbestattung, weshalb das Geschlecht der bestatteten Person nicht mehr mit Sicherheit bestimmt werden konnte. Teile des Grabes waren bei der Entdeckung bereits unbeobachtet weggebaggert worden, dennoch konnten noch Spuren von Grabeinbauten aus Holz festgestellt werden. Auch die Beigaben sind sehr außergewöhnlich für die Glockenbecherkultur.

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Römischer Denar aus Silber

Diese römische Münze wurde auf einem Ackergelände im Norden von Westendorf bei einer Feldbegehung aufgelesen. Es handelt sich um einen Denar aus Silber. Der Durchmesser schwankt zwischen 18,4 und 16,3 mm. Die Münze ist leicht abgegriffen. Stempelstellung 10.

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Römische Münze aus Nordendorf

Obwohl die Schicht auf der Kleinmünze (Typ Follis) an mehreren Stellen abgeplatzt ist, konnte die Münze bestimmt werden. Auf der Vorderseite ist die Büste des Kaisers Constantinus I. mit Blick nach rechts abgebildet. Auf dem Kopf trägt er ein Diadem. Die umlaufende Schrift lautet: CONSTANTINUS AUG. Den entscheidenden Hinweis auf die Datierung ergab die Rückseite.

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