Pfeilspitzen


> Karte Fundstellen: Pfeilspitzen

Pfeilspitze mit Tülle und Bohrungen

Auffallend ist die schlanke Form der leicht geflügelte Spitze mit angedeuteter Mittelrippe. Die Tülle hat zwei gegenständige kleine Bohrungen. Ein Stift verband hier die Pfeilspitze mit dem hölzernen Schaft, der nicht mehr erhalten ist.
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Mikrolithen aus dem Mesolithikum

Kennzeichend für das ältere Mesolithikum sind Dreieckspitzen, wie sie neben Kratzern, Schabern und vielen Abschlägen, die bei der Herstellung der Spitzen entstehen, in Meitingen gefunden wurden.
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Pfeilspitze – gestielt und geflügelt

Diese geflügelt gestielte Pfeilspitze ist sorgfältig an den Kanten retuschiert. Die langschmale Form mit den geraden Außenkanten wirkt geradezu elegant. Der Stiel ist nur noch im Ansatz vorhanden. Cortex auf beiden Oberseiten Beide Oberflächen sind nicht bearbeitet worden, sondern zeigen noch die Rinde des dünnen Plattenhornsteins.
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Kleine dreieckige Pfeilspitze

Diese Pfeilspitze wurde ebenfalls auf dem Acker aufgelesen. Sie ist sehr zierlich, bildet ein fast gleichschenkeliges Dreieck und hat eine leicht eingezogene Basis. Jagd auf Vögel und Hasen Sicher konnte der Jäger mit einem solchen Pfeil einen mächtigen Rothirsch oder ein Wildschwein nicht erlegen. Diese Pfeilspitze konnte nur zur Jagd auf Vögel und Niederwild bestimmt…
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Pfeilspitze mit Tülle und Dorn

Sicherlich eine tödliche Waffe für kleineres Wild ist diese bronzezeitliche Pfeilspitze mit Tülle, Mittelrippe und Dorn. Nicht sicher geklärt werden kann die Funktion des Dornes. Vielleicht ist es als Widerhaken gedacht, um das vollständige Eindringen in die Beute zu verhindern
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