Glas


> Karte Fundstellen: Glas

Trinkbecher mit Nuppen

In der Südostecke des Friedhofs bei der Pfarrkirche St. Martin in Gabelbach steht die St. Augustinuskapelle, die dort im 18. Jahrhundert errichtet worden war. Bei Ausgrabungen an der Kapelle wurden zahlreiche Glasbruchstücke geborgen. Die Fragmente stammen von kleinen Trinkbechern, die mit Nuppen verziert sind.
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Spielstein der Kelten

Spielsteine, wie hier aus blauem Glas, gehören bisweilen zum Grabinventar von besonders reich ausgestatteten Gräbern einer keltischen Oberschicht.
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Ring aus gelbgrünem Glas

Der Ring stammt von einer Fundstelle, die bisher ausschließlich neolithisches Fundmaterial erbracht hatte. Die Glasringe wurden als Schmuckanhänger an Perlenketten getragen. Sie sind oft als Grabbeigaben in besonders reich ausgestattetenen Frauengräbern der keltischen Oberschicht gefunden worden.
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Keltischer Armring – Bruchstück aus Westendorf

Dieses kleine Bruchstück aus blauem Glas wurde bei einer Feldbegehung bei Westendorf auf dem Acker gefunden. Es ist der kleine Rest eines keltischen Armrings. Ursprünglich hatte er einen Innendurchmesser von ca. 4 1/2 cm. Das ist sehr klein - vermutlich war er für ein kleines keltisches Mädchen gemacht worden.
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Keltischer Armring – ein Bruchstück aus blauem Glas

Keltischer Glasschmuck gehörte sicher zu den Luxusgütern. Dieser Armring aus kobaltblauem Glas hatte ursprünglich einen Innendurchmesser von nur 6 cm. Er war eher für ein zierliches Handgelenk geeignet. Die Außenseite ist mit gelben und weißen Fadenauflagen in Zickzacklinien verziert.
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Keltischer Armring – Bruchstück aus Ehingen

In der  Latènezeit wurden nebst gläsernen Fingerringen und Ringperlen auch Glasarmringe als Frauenschmuk bekannt und werden auch als Grabbeigabe gefunden. Die Ringe wurden nahtlos gefertigt und sehr aufwendig verziert. Bis heute ist nicht genau erklärt wie diese Ringe tatsächlich hergestellt wurden.
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Perlenkette

Bei der Ausgrabung im Jahre 1977 auf der Flur Elendsfeld wurde in einem Frauengrab diese Halskette mit Perlen aus Keramik, Glas und Bronze geborgen.
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Bodenscherbe mit Prägung

„Aus Obergermanien und Raetien können bisher 13 Glasbläser oder eher Werkstattbesitzer des 2./3. Jahrhunderts n. Chr. anhand der vorliegenden Bodenmarken namentlich identifiziert werden, die vor allem Glascontainer und Vierkantflaschen produziert haben.
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Melonenperlen

Melonenperlen aus ultramarinblauem Glas und türkisfarbener Kieselkeramik. 2.Hälfte des 1. Bis Anfang des 2. Jahrhunderts n. Chr.
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