Fibeln


> Karte Fundstellen: Fibeln

Scheibenfibel mit Pfau

im November 2002 wurde diese karolingisch-ottonische Scheibenfibel aus Bronze beim Bau der B17 nahe Langweid am Lech gefunden und im Jahr 2020 dem Arbeitskreis für Vor-und Frühgeschichte geschenkt. Die Nadelkonstruktion, mit der die Fibel wie eine Brosche getragen werden konnte, ist ausgebrochen.
mehr sehen >>>

Scharnierflügelfibel Fragment 2

Kreisaugen und feinste PunzenEs ist nur mehr das Fragment und doch kann man gut erkennen, dass diese Fibel einst nicht nur der Funktion einer Sicherheitsnadel folgte, sondern das liebevoll gestaltete Schmuckstück eines Römers oder einer Römerin war. Erhalten ist die Kopfplatte einer Scharnierflügelfibel (Synonym: Riha Typ 5.7). Erkennbar sind Spuren einer Versilberung und ganz feine…
mehr sehen >>>

Scharnierflügelfibel Fragment 1

Fibeln sind Gewandnadeln. Wie mit einer Sicherheitsnadel können Stoffe gerafft und festgehalten werden. Fibeln waren meist kunstvoll verziert, regional und zeitlich unterschiedlich gestaltet. Sie dienten auch als Zierde, wie eine Brosche. Der Römer und die Römerin schmückte sich gerne mit Fibeln.
mehr sehen >>>