Armringe


> Karte Fundstellen: Armringe

Gerippter Armring aus Bronze

Gerippte Armringe sind für die Urnenfelderzeit in Süddeutschland eher selten. Der fünfrippige Querschnitt wiederholt eine Formidee, die ab der mittleren Bronzezeit (1500 v. Chr.) zu beobachten ist.

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Keltischer Armring – Bruchstück aus Westendorf

Dieses kleine Bruchstück aus blauem Glas wurde bei einer Feldbegehung bei Westendorf auf dem Acker gefunden. Es ist der kleine Rest eines keltischen Armrings. Ursprünglich hatte er einen Innendurchmesser von ca. 4 1/2 cm. Das ist sehr klein - vermutlich war er für ein kleines keltisches Mädchen gemacht worden.

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Keltischer Armring – ein Bruchstück aus blauem Glas

Keltischer Glasschmuck gehörte sicher zu den Luxusgütern. Dieser Armring aus kobaltblauem Glas hatte urspünglich einen Innendurchmesser von nur 6 cm. Er war eher für ein zierliches Handgelenk geeignet. Die Außenseite ist mit gelben und weißen Fadenauflagen in Zickzacklinien verziert.
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Keltischer Armring – Bruchstück aus Ehingen

In der  Latènezeit wurden nebst gläsernen Fingerringen und Ringperlen auch Glasarmringe als Frauenschmuk bekannt und werden auch als Grabbeigabe gefunden. Die Ringe wurden nahtlos gefertigt und sehr aufwendig verziert. Bis heute ist nicht genau erklärt wie diese Ringe tatsächlich hergestellt wurden.

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