Ring aus gelbgrünem Glas


Der Ring stammt von einer Fundstelle, die bisher ausschließlich neolithisches Fundmaterial erbracht hatte. Die Glasringe wurden als Schmuckanhänger an Perlenketten getragen. Sie sind oft als Grabbeigaben in besonders reich ausgestattetenen Frauengräbern der keltischen Oberschicht gefunden worden.

Bruchstelle auf einer Seite

Der Ring ist aus einem Stück Glas geformt und ähnlich wie eine Perle hergestellt worden. Sein Querschnitt ist aber auf der einen Seite dicker. Auf der dünneren Hälfte ist eine Bruchstelle im Glas zu erkennen.

Literatur